Künstliche Intelligenz (KI) verändert, wie wir Geschichte erforschen, lehren und lernen. Doch welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich daraus für das historische Denken und Arbeiten?
In dieser Veranstaltung beleuchten wir, wie KI bereits heute in der Geschichtsforschung und -vermittlung eingesetzt wird - und welche Fragen sich dabei stellen: Was kann Kl in der Geschichte leisten, was (noch) nicht? Wie gehen Lernende und Studierende mit KI-Tools um? Und wie soll - oder soll nicht - mit KI gearbeitet werden (dürfen)?
In Input, Workshop und Roundtable diskutieren wir gemeinsam Perspektiven, Möglichkeiten und Grenzen dieser „Geschichte der Zukunft" am Übergang von Schule zu Universität.
Der Anlass richtet sich an (angehende) Lehrpersonen und Dozierende der Geschichte und Geschichtsdidaktik.
Moderation: Christine Grundig (Digital History Lab UZH) / Justine Burkhalter (Digital Learning Hub Sek II)
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