Buchpräsentation: Hexerei- und Zaubereiprozesse im Fürstenland (vvaldo – vademecum IV)

23. marzo 2026 - 17:30
Discussione

In Wil und St. Fiden wurden zwischen 1495 und 1745
sieben Frauen wegen Hexerei oder Zauberei hingerichtet.
In zwei Fällen kam es zu Freilassungen, im letzten Fall von
1746, jenem der Anna Barbara Kenglerin aus Rotmonten, zum
Landesverweis. Mit ihrem Verlassen der „Alten Landschaft“
endete unter Fürstabt Coelestin Gugger von Staudach ein Phänomen,
das im Fürstenland 250 Jahre lang, aber zumindest in
einer vergleichsweise geringen Dichte für finstere Episoden in
der Rechtsprechung gesorgt hatte.
Manfred Tschaikners Forschungen werfen nun Licht
auf bisher unbearbeitete Quellen aus dem Stadtarchiv Wil und
dem Stiftsarchiv St. Gallen, die uns zehn Frauen und die konkreten
Probleme ihrer Zeit plastisch entgegen treten lassen.

Organizzato da
Stiftsarchiv St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und der Vadianischen Sammlung der Ortsbürgergemeinde St.Gallen

Veranstaltungsort

Festsaal Katharinen
Katharinengasse 11
9000 
St.Gallen
Lingua/e della manifestazione
Tedesco

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CHF 0.00