Habsburg als Touristenmagnet. Monarchie und Fremdenverkehr in den Ostalpen 1820 – 1910

AutorIn Name
Ursula
Butz
Art der Arbeit
Dissertation
Stand
abgeschlossen/terminé
DozentIn Name
Prof.
Jon
Mathieu
Kodirektion
Speich Daniel Universität Luzern
Institution
Historisches Seminar
Ort
Luzern
Jahr
2019/2020
Abstract
Die Teilstudie 1 wird geleitet durch die Frage, inwiefern sich das touristische Verhalten der Monarchen auf die Tourismusentwicklung ausgewirkt hat. Den geografischen Schwerpunkt der Studie bilden die Ostalpen. Um qualitative und chronologische Varianten des Einflusses der Monarchen auf den Fremdenverkehr zu erfassen, bietet sich ein Vergleich zwischen Bad Ischl, Meran und Semmering an. Die drei wichtigen Tourismusorte entwickelten sich in der Untersuchungsperiode zu verschiedenen Zeitpunkten unter divergenten Umständen. In der Literatur findet man eine Reihe von Einzelstudien dazu, doch bisher keine komparative Untersuchung mit dem hier gewählten Fokus. Neben der Aufarbeitung von lokalen Archivalien befasst sich die Doktorandin mit Quellen der österreichischen Kaiserfamilie im Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien, um die Fragestellung auch aus dieser Perspektive betrachten zu können.

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