Kolloquium zur Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Historisches Institut der Universität Bern
Donnerstag und Freitag, 26. und 27. November 2026
Unitobler, Raum F 023 (Do) und F -121 (Fr)
Organisation: Andreas Berger, Lavinia Gambini, Christian Hesse, Regula Schmid Keeling, Nadir Weber
Programm
Donnerstag, 26. November
13.00–13.15 Uhr
Begrüssung und Vorstellung
13.15–14.05 Uhr
Céline Achermann, B.A. (Bern)
Hinrichtungen in Bern und Luzern
14.05–14.55 Uhr
Hippolyte Souvay, M.A. (Fribourg)
Berner Missivenbücher des 15. Jahrhunderts: Materialität und Buchwerdung im eidgenössischen Kontext
14.55–15.25 Uhr
Kaffeepause
15.25–16.15 Uhr
Noah Businger, M.A. (Bern)
Rimessen, Regimenter, Reputation. Die Basler Familie Ochs im Habsburger «Business of War»
16.15–17.05 Uhr
Dr. Zuzanna Sarnecka (Bern)
Fragile Masterpieces: Exhibition on Ceramics in the Renaissance Pharmacy
Ab 17.15 Uhr
Apéro am Historischen Institut
Freitag, 27. November
09.00–09.15 Uhr
Begrüssung
09.15–10.05 Uhr
Dr. Sebastian Weil (Kassel)
Prekärer Status? Kleine Reichsstädte im späten Mittelalter
10.05–10.55 Uhr
Dr. Verena Weller (Mannheim)
Frauen auf den Finanzmärkten. Eine Fallstudie aus Montpellier, 1293/94
10.55–11.25 Uhr
Kaffeepause
11.25–12.15 Uhr
Dr. Maximiliane Berger (Basel)
Mittelalterliche Wirtschaftssanktionen erzählen, oder: Keine Pasta in Messina
12.30–14.00 Uhr
Mittagessen im Casa d’Italia
14.00–14.50 Uhr
Dr. Christa Schneider (Bern)
«spricht bisweilen, besonders wenn er betrunken ist, schlecht französisch». Eine Untersuchung zur historischen Mehrsprachigkeit im frühneuzeitlichen Stadtstaat Bern
14.50–15.20 Uhr
Kaffeepause
15.20–16.10 Uhr
Marie Ullrich, M. Ed. (Kiel)
«Nec Episcopus sine Conventu, nec Conventus sine Episcope» – Bischöfliche Autorität und institutionelle Selbstverwaltung an englischen Kathedralen des Spätmittelalters
16.15–17.00 Uhr
Dr. João Figueiredo (Basel)
Telling the Law From Custom in the Early Modern Angolan Hinterlands
Veranstaltungsort
Kosten