Neue Rezension: Fatale Gewalt. Ehre, Subjekt und Kriminalität am Übergang zur Moderne. Das Beispiel Bern 1868–1941

Die Rezension von Urs Germann (Institut für Medizingeschichte, Universität Bern) zum Buch von Maurice Cottier "Fatale Gewalt. Ehre, Subjekt und Kriminalität am Übergang zur Moderne. Das Beispiel Bern 1868–1941" ist soeben erschienen.

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3rd Swiss Open Cultural Data Hackathon - project presentations


3rd Swiss Open Cultural Data Hackathon


“Genopode” building. Photo by Rama
CC BY-SA 3.0 France

The third Swiss Open Cultural Data Hackathon took place on 15-16 september 2017 at the University of Lausanne. It was organised by the OpenGLAM.ch working group in cooperation with the Cantonal and University Library of Lausanne, infoclio.ch and other partners.

On our reporting page you can find the video recordings of the project presentations.

A complete list of Hackathons projects as well as a list of available datasets can be found on the Open Glam Hackathon website.

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Universitätsbibliothek Bern: Eine Million Seiten sind digitalisiert

Seit 2001 digitalisiert die Universitätsbibliothek Bern historische Zeitungen, Zeitschriften, Bücher und Karten aus Bern oder mit Bezug zu Bern. Nun ist die millionste Seite online unter DigiBern frei zugänglich.

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Intertextuality in Ancient Languages - Special Journal Issue

The Journal of Data Mining & Digital Humanities is a peer-reviewed, open access, journal published in France by CNRS and INRIA, concerned with the intersection of computing and the disciplines of the humanities, with tools provided by computing such as data visualisation, information retrieval, statistics and text mining.

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Das e-HLS nun auch mit Bildern!

Das Historische Lexikon der Schweiz (HLS) macht einen weiteren Schritt hin zum multimedialen Online-Lexikon: Zahlreiche Lexikon-Artikel des e-HLS werden neu von Bildern begleitet!

Nach den Infografiken werden nun auch die rund 8000 Bilder, die in den gedruckten Bänden des HLS erschienen sind, nach und nach ins e-HLS integriert. Die erste Serie umfasst mehrere hundert Bilder aus den Beständen des Schweizerischen Nationalbibliothek und des Schweizerischen Nationalmuseums.

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Neue Ausgabe der Schweizerischen Zeitschrift für Geschichte (SZG)

Soeben ist eine neue Ausgabe der Schweizerischen Zeitschrift für Geschichte (Nr. 2 | 2017) erschienen, u.a. mit folgenden Beiträgen:

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Launch of the peer-reviewed open access journal "Le foucaldien"


Le foucaldien - Open Access Journal for Research along Foucauldian Lines

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Neue Frauenbewegung 2.0 - interaktive Webseite geht online!

Neue Frauenbewegung 2.0 ist eine interaktive Internetseite zur Geschichte der Neuen Frauenbewegung in der Schweiz.

Die Webseite bietet multimediale Beiträge zu Aktivismus und Emanzipation, Körper, feministische Räume, Netzwerke, Politik und Institutionen, Wissenschaften und vielen weiteren Themen. Verfügbar sind zudem Ausschnitte aus Interviews mit Aktivistinnen der Frauenbewegung nach 1968, ein Quiz und Lernmaterialien.

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Fragmentarium – Laboratorium für digitale Fragmentenforschung


Unter der Leitung von Professor Christoph Flüeler von der Universität Freiburg haben sich die bedeutendsten Handschriftenbibliotheken Europas und Nordamerikas in den letzten drei Jahren am Aufbau der digitalen Forschungsplattform Fragmentarium beteiligt. Die innovative digitale Bibliothek ermöglicht die Katalogisierung, Beschreibung, Transkription und virtuelle Rekonstruktion von mittelalterlichen Handschriftenfragmenten.

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Neuerscheinung: traverse 2017/2 - Lebensalter - Les âges de la vie

Soeben ist die neue Ausgabe von traverse - Zeitschrift für Geschichte zum Thema Lebensalter erschienen.

«Wie alt bist du?» Diese Frage wird in modernen Gesellschaften nicht nur sehr häufig gestellt, sie ist auch äusserst wirkungsmächtig: Das Alter verweist Menschen auf bestimmte soziale Positionen.
Die Bedeutung von Lebensalter war (und ist) allerdings in höchstem Masse kontingent: Wie die verschiedenen Lebensalter voneinander abzugrenzen sind, war vielfältigen historischen Aushandlungsprozessen unterworfen, ebenso wie die Frage, welches Lebensalter als das «glücklichste» oder «produktivste» gilt. Das Heft fragt nach der Herstellung von Lebensaltern im Zusammenspiel von Diskursen, institutionellen Settings und sozialen Praktiken. Die Beiträge gehen der Wissensproduktion zum Lebensalter seit der Frühen Neuzeit bis ins ausgehende 20. Jahrhundert nach und zeigen auf, wie in der Herausbildung spezifischer Berufsfelder, in diplomatischen Verhandlungen oder in der Ausgestaltung sozialer Sicherheit spezifische Konzeptionen von Lebensalter wirksam wurden.


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