Lili Kohler-Burg (1893-1978), in Schönenwerd SO aufgewachsen, war eine der prägenden Persönlichkeiten der Schweizer Landfrauenbewegung. Verheiratet mit einem Bauern im Aargau, setzte sich die ausgebildete Lehrerin besonders für die Bildung der Frauen auf dem Land ein. Am Beispiel ihres Wirkens beleuchtet die Historikerin Catherine Morgenthaler die bisher weitgehend unerforschte Entstehung eines der heute grössten Frauennetzwerke, des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbandes (SBLV).
Catherine Morgenthaler, MA, wuchs als Bauerntochter in Attelwil (AG) auf. Sie unterrichtet Geschichte, Politische Bildung und Französisch an der Bezirksschule in Seengen (AG). Parallel dazu hat sie ein Geschichtsstudium an der Universität Basel absolviert. Der Vortrag stützt sich auf ihre Masterarbeit.
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Gosteli-Archiv für Frauengeschichte, Worblaufen