«Human Remains». Koloniale Verbrechen in Museen, Kunst und Wissenschaft

2. mai 2026 - 19:30
Table ronde

In Gaea Schoeters Bestseller Trophäe wird ein Mensch getötet und als Trophäe nach Amerika geschickt. Fiktion – doch während mehrerer Jahrzehnte wurden in kolonialen Kontexten menschliche Überreste geraubt und nach Europa und Amerika gebracht. Wie geht man heute mit diesem Erbe um – in Museen, der Kunst und Forschung? 

Am Samstag, den 2. Mai 2026, im Foyer des Stadttheaters. 

Mit Samuel Bachmann (Kurator Afrika-Sammlung BHM), Zainabu Jallo
(Kultur-Anthropologin), Eva-Maria Bertschy (Autorin und Regisseurin)
Moderation Henri-Michel Yéré (Historiker, Kommission für historisch belastetes Kulturerbe)

 

Organisé par
Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern und dem Forschungsprojekt «Inheritance of Looting. From Medieval Trophies to Modern Museums», finanziert vom Schweizer Nationalfond

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Coûts de participation

CHF 0.00
Eintritt frei

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