Kantons- und Universitätsbibliothek (BCU) Lausanne

Steckbrief
Geschichte: 

Der Ursprung der Bibliothek Lausanne geht auf das 16. Jahrhundert und auf die Gründung der Akademie von Lausanne zurück. Sie wird 1806 zur kantonalen Bibliothek, 1898 zur Kantons- und Universitätsbibliothek (BCU). (Angaben zur Geschichte)

Organisation: 

Die BCU Lausanne setzt sich aus drei Bestandteilen zusammen:
BCUL site Unithèque, BCUL site Interneff und BCUL site Riponne

Inventar / Tätigkeitsbereich: 

Die drei Standorte beherbergen die folgenden Sammlungen:

In der BCUL site Unithèque befinden sich:

  • die Sammlungen zu den verschiedenen akademischen Disziplinen, ausser den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
  • Cinespace
  • Rara / Wertvolle Bestände
  • Handschriften: seltene Akten von wichtigen kulturellen oder wissenschaftlichen Persönlichkeiten; einige illuminierte Handschriften aus dem Mittelalter; viele Einzeldokumente, die für die Kulturgeschichte wichtig sind; photographische Sammlungen
  • Dissertationen: alle an der Universität Lausanne verfassten Dissertationen
  • Zeitschriftenabteilung: Sammlung gedruckter und elektronischer Zeitschriften

Die BCUL site Internef: umfasst:

Letzlich befinden sich in der BCUL site Riponne:

  • Allgemeine Sammlung: Bestände für eine breite Öffentlichkeit
  • Waadtländische Dokumentation
  • Phonothek
  • Musikwissenschaft, gedruckte Musik und das Musikalische Archiv, das die waadtländische musikalische und musikwissenschaftliche Schaffung dokumentiert
  • Pflichtabgabe: alle seit 1938 im Kanton Waadt gedruckten Publikationen

Die Bestände können über den allgemeinen Katalog Renouvaud durchsucht werden.

Die Handschriftensammlung verfügt über zwei Sonderkataloge, das Allgemeine Verzeichnis der Handschriftenbestände und das Verzeichnis der Einzelhandschriftendokumente.

Postadresse
Unithèque
1015
Lausanne-Dorigny
Switzerland
Statistiken
letzte Überprüfung: 
10.05.2017
Klassifikation
Schlagworte: 
Formaler Schlüssel: