Neuerscheinung: Nach Feierabend

Soeben ist die neueste Ausgabe des Zürcher Jahrbuchs für Wissensgeschichte Nach Feierabend zum Thema Materialgeschichten erschienen.

Die Materialitäten der Wissenschaft – Räume, Objekte, Instrumente, Infrastrukturen – sind kein neues Thema. Hingegen sind bezüglich der materiellen Grundlagen von Forschungshandlungen noch viele Fragen offen. Zwar ist die Rede von Datenmaterial, Quellenmaterial, Beobachtungsmaterial etc. in den Wissenschaften weit verbreitet, es ist aber keineswegs einfach zur Hand. Auf welche Weise werden solche Materialien aktiv erzeugt, um als Basis von Forschungshandlungen nutzbar zu werden? Welche grundlegenden Erwägungen über den Forschungsgegenstand sowie über Eignung und Merkmale des herangezogenen Materials gehen mit der Erzeugung von Forschungsmaterial einher? Und wie wird das Material für Forschungsprozesse aus einem Kontext herausgelöst, in einen anderen migriert und dabei einer grundlegenden Transformation unterworfen?

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Neue Rezension: Die Kunst des Möglichen. Zur Entstehung der Eidgenossenschaft im 15. Jahrhundert

Heute ist Dominik Sauerländers Rezension zu Kurt Messmers Buch "Die Kunst des Möglichen. Zur Entstehung der Eidgenossenschaft im 15. Jahrhundert" erschienen und hier zu lesen.

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4th Swiss Open Cultural Data Hackathon - project presentations

The forth Swiss Open Cultural Data Hackathon took place on 26-28 october 2018 at the Swiss National Museum in Zurich. It was organised by the OpenGLAM.ch working group in the ETH Library, Zentralbibliothek Zürich, the Swiss Social Archives, the State Archives of the Canton of Zurich, the Basel Historical Museum, Wikimedia CH, infoclio.ch and the members of the Friends of OpenGLAM Network.

On our reporting page you can find the video recordings of the project presentations.

A complete list of Hackathons projects as well as a list of available datasets can be found on the Open Glam Hackathon website.


Aura.ch
© Schweizerisches Nationalmuseum

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Journée nationale des collections d'histoire naturelle 2018

Le samedi le 17 novembre 2018, vingt-deux institutions réparties dans tout le pays participent à la Journée nationale des collections d'histoire naturelle. Elles ouvriront leurs portes au public et montreront ce qui est habituellement caché: requins fossiles, mousses microscopiques, papillons inconnus… et bien d’autres trésors parmi les 60 millions de spécimens conservés dans les collections suisses.

Durant cette journée, les conservateurs et les chercheurs fourniront des informations sur l'histoire mais aussi sur le futur des spécimens d'histoire naturelle et expliqueront l’intérêt des collections pour la recherche, de la description d'espèces nouvelles à l'extraction de l'ADN d'animaux éteints ou aux implications du changement climatique sur la faune et la flore. Pour plus d'information, voir le site de la journée ou la carte interactive des manifestations.

Une bonne occasion pour se préparer au colloque infoclio.ch 2018 du 23 novembre 2018 sur les Archives de la nature.


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Neu als Datenbank online: Gedenkaufzeichnungen aus der Schweiz

Im Rahmen seiner Dissertation hat Rainer Hugener fast 1300 Exemplare von Nekrologien und Jahrzeitbüchern aus dem Gebiet der heutigen Schweiz aus staatlichen, kommunalen und kirchlichen Archiven oder Bibliotheken aufgespürt. In Zusammenarbeit mit Ad fontes hat der Autor diesen Fundus von mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Gedenkaufzeichnungen nun als Datenbank aufbereitet, die ab sofort auf der Lernplattform Ad fontes der Universität Zürich öffentlich zur Verfügung steht:

Die Online-Datenbank macht es möglich, den Korpus im Volltext zu durchsuchen und die Manuskripte nach Entstehungsort, Entstehungszeit, Gattung (Typ), Material oder Aufbewahrungsort zu sortieren. Ebenso können die Einträge nach Kantonen geordnet werden. Zu jedem Manuskript werden ausserdem weitere Angaben wie Umfang, Erwähnungen in der Literatur, allenfalls vorhandene Editionen, die Selbstbezeichnung in Paratexten (Kolophon, Incipit, Explicit) sowie weiterführende Bemerkungen zum Schreiber oder zu aussergewöhnlichen Inhalten (Gebete, chronikalische Berichte, Schlachtjahrzeiten) aufgeführt. Links verweisen auf andere Online-Ressourcen, wo Originale oder Editionen in digitalisierter Form existieren (e-codices, e-manuscripta, e-periodica, dMGH).

Die Datenbank bietet somit einen umfassenden Zugang zu den Zeugnissen des vormodernen Totengedenkens («Memoria»), die zeitlich vom 9. bis 18. Jahrhundert reichen und geographisch über die gesamte Schweiz und das angrenzende Ausland verstreut sind.


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Tagungsbericht: Digitales Kulturerbe: Zugang, Vernetzung und Darstellung

Am 27. und 28. September 2018 fand in Zürich und Brugg/Königsfelden die Tagung Digitales Kulturerbe: Zugang, Vernetzung und Darstellung statt. Michael Nadig (Universität Zürich) hat für uns einen Tagungsbericht verfasst, der online und im PDF-Format verfügbar ist.







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Neue Rezension: Silvia Hess, Morgarten. Die Inszenierung eines Ortes

Diese "innovative Studie (ist) für die Auseinandersetzung mit dem Geschichtsgebrauch eine substantielle Bereicherung" - so Georg Kreis in seiner Rezension des Buches Morgarten. Die Inszenierung eines Ortes von Silvia Hess, die heute erschienen ist.

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Relaunch E-Learningprojekt Ad fontes

Seit mehr als fünfzehn Jahren existiert das E-Learningprojekt Ad fontes an der Universität Zürich, das digital Fertigkeiten im Umgang mit historischen Dokumenten vermittelt. In den letzten zwölf Monaten wurde das Projekt komplett überarbeitet und entspricht nun technisch und visuell den Ansprüchen der Zeit.

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Neue Rezension: Diplomatische Dokumente der Schweiz, Band 26

Thomas Gees hat für uns den jüngsten Band 26 der Diplomatischen Dokumente der Schweiz rezensiert, der die Jahre 1973–1975 abdeckt und die zunehmende Bedeutung multilateraler Lösungen in den schweizerischen Aussenbeziehungen dokumentiert.

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Data Challenge der ETH-Bibliothek Zürich

Die Bibliothek der ETH Zürich ruft zu einem Ideenwettbewerb zur Weiterentwicklung ihres Bibliotheksangebots auf:

Gesucht sind Ideen zu folgenden Fragen:

Welche Anwendungsmöglichkeiten ergeben sich aus von der ETH-Bibliothek angebotenen Daten für die eigene Arbeit, Forschungs- oder Lehrtätigkeit?
Wie kann das Datenangebot der ETH-Bibliothek für die eigenen Bedürfnisse weiter optimiert werden?
Wie kann die Nutzung der Daten vereinfacht und effizienter gemacht werden?

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