Die Lieb-Bibliothek bietet ca 13.000 Monographien, Periodika und Handschriften aus den Gebieten der slavischen, v.a. der russischen Geistes-, Kirchen-, Literatur-, Sozial-, Wirtschafts- und Religionsgeschichte an. Die ältesten Drucke stammen aus dem 17. Jh., die jüngsten Titel aus den 80er Jahren. Alle Titel sind im Verbundkatalog abfragbar.
Im Nachlass Fritz Lieb sind Quellen zu seinem Leben und Arbeit, sowie politische, theologische und osteuropäische Zeitdokumente zu finden.
Diese private Website hat zum Ziel, das Verständnis der Beziehungen zwischen Lettland und Föderation von Russland seit 1918 zu erleichtern und den Zugang zu den wichtigen Verträgen und anderen Grundtexten zu ermöglichen.
Die Sammlung «Rossica Europeana» dokumentiert Russland im Spiegel europäischer Druckschriften, Karten und Graphiken der Neuzeit (16. bis 19. Jahrhundert). Sie umfasst zur Hauptsache Berichte von diplomatischen und anderen Reisen sowie historische, landeskundliche und ethnographische Beschreibungen Russlands, die im westlichen Europa gedruckt worden sind. Die Website bietet einen virtuellen Rundgang durch Themen und Zeugnisse der Sammlung.